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	<title>Aktulaitäten &#8211; Zahnklinik in Ungarn</title>
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	<description>Die ausgezeichnete ungarische Zahnkliniken and hochqualifizierte Zahnärzte warten auf Sie!</description>
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	<title>Aktulaitäten &#8211; Zahnklinik in Ungarn</title>
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		<title>Ungarn vs. Türkei?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zahnkliniker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 22:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktulaitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren hat der Zahnmedizintourismus an Popularität gewonnen, und viele Patienten aus dem Ausland suchen nach geeigneten Behandlungsmöglichkeiten. Obwohl die Türkei ebenfalls für Zahnmedizintourismus bekannt ist, hat Ungarn zahlreiche Vorteile, die dazu führen, dass immer mehr Menschen dieses europäische Land für Gesundheitsdienstleistungen wählen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum ist Ungarn die beste Wahl für Zahnbehandlungen im Vergleich zu der Türkei?</h2>



<p>In den letzten Jahren hat der Zahnmedizintourismus an Popularität gewonnen, und viele Patienten aus dem Ausland suchen nach geeigneten Behandlungsmöglichkeiten. Obwohl die Türkei ebenfalls für Zahnmedizintourismus bekannt ist, hat Ungarn zahlreiche Vorteile, die dazu führen, dass immer mehr Menschen dieses europäische Land für Gesundheitsdienstleistungen wählen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="445" src="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2024/02/turkish-vs-hungarian-clinic-zahnklinikinungarn-1.jpg" alt="" class="wp-image-672" srcset="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2024/02/turkish-vs-hungarian-clinic-zahnklinikinungarn-1.jpg 800w, https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2024/02/turkish-vs-hungarian-clinic-zahnklinikinungarn-1-300x167.jpg 300w, https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2024/02/turkish-vs-hungarian-clinic-zahnklinikinungarn-1-768x427.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p><strong>1. Hochwertige Zahnersatz und Materialien</strong></p>



<p>In Ungarn sind die Materialien und Zahnersatzprodukte, die bei Zahnbehandlungen verwendet werden, von hoher Qualität und entsprechen den Standards der Europäischen Union. Präzisionsarbeit und hochwertige Materialien stellen sicher, dass die Patienten eine erstklassige zahnärztliche Versorgung erhalten.</p>



<p><strong>2. Erfahrene Zahnärzte und Kliniken</strong></p>



<p>In Ungarn haben Zahnärzte und zahnärztliche Kliniken jahrzehntelange Erfahrung in der Branche. Die kontinuierliche fachliche Weiterentwicklung und die Anwendung modernster Technologien gewährleisten, dass die Patienten die neuesten und effektivsten Behandlungen erhalten.</p>



<p><strong>3. Garantien und Zertifikate nach EU-Standards</strong></p>



<p>Zahnkliniken in Ungarn erfüllen nicht nur hohe Qualitätsstandards bei den Behandlungen, sondern auch strenge EU-Standards hinsichtlich Garantien und Zertifikaten. Das bedeutet, dass sich die Patienten sicher fühlen können und auf die Zuverlässigkeit der Behandlungen vertrauen können.</p>



<p><strong>4. Einlösung Europäischer Krankenversicherungen</strong></p>



<p>Viele Zahnkliniken in Ungarn ermöglichen die Einlösung europäischer Krankenversicherungen, was den Patienten Komfort und Sicherheit bietet. Dies erleichtert es den Patienten, die Kosten ihrer Behandlungen zu finanzieren und zu regeln.</p>



<p><strong>5. Kulturelle und Sprachliche Vorteile</strong></p>



<p>Ungarn liegt in Europa und bietet den Patienten eine breite Palette kultureller Werte und Sehenswürdigkeiten. Die Minimierung sprachlicher Barrieren und die einfache Kommunikation können zum Komfort und Vertrauen der Patienten beitragen.</p>



<p>Letztendlich ist Ungarn ein Ziel für Zahnmedizintourismus, an dem die Patienten hochwertige Versorgung durch erfahrene Fachleute und Kliniken erhalten können, die strengen europäischen Standards entsprechen. Die Vorteile des zahnärztlichen Angebots in Ungarn umfassen hervorragende Qualität, gewährte Garantien und kulturelle Erlebnisse, die allesamt dazu beitragen, dass Ungarn eine attraktive Wahl für diejenigen ist, die sich für Gesundheitsdienstleistungen interessieren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Innovationen in der Zahnmedizin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zahnkliniker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 21:37:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktulaitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnbehandlungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahnmedizin entwickelt sich ständig weiter, um effizientere und komfortablere Behandlungen für die Patienten zu ermöglichen. Im Folgenden betrachten wir die neuesten Innovationen auf dem Gebiet der Zahnmedizin sowie die Rolle der Digitalisierung in diesem Prozess.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Die neuesten Technologien und die Rolle der Digitalisierung</h2>



<p>Die Zahnmedizin entwickelt sich ständig weiter, um effizientere und komfortablere Behandlungen für die Patienten zu ermöglichen. Im Folgenden betrachten wir die neuesten Innovationen auf dem Gebiet der Zahnmedizin sowie die Rolle der Digitalisierung in diesem Prozess.</p>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="400" src="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2024/02/zzahnklinikinungarn-digitale-abdruck-cad-cam.jpg" alt="" class="wp-image-665" srcset="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2024/02/zzahnklinikinungarn-digitale-abdruck-cad-cam.jpg 600w, https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2024/02/zzahnklinikinungarn-digitale-abdruck-cad-cam-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<div style="height:60px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>1. Digitale Abdrücke und CAD/CAM-Technologien</strong></p>



<p>Die herkömmliche Abdrucknahme gehört immer mehr der Vergangenheit an, da digitale Abdrücke an Bedeutung gewinnen. Patienten müssen sich nicht mehr mit unangenehmen Abdrücken auseinandersetzen, da moderne Zahnärzte die Zähne präzise mit digitalen Scannern erfassen. Die so gewonnenen Daten werden mithilfe von CAD/CAM-Systemen verwendet, um sofortige Zahnfüllungen, Kronen und Brücken herzustellen.</p>



<p><strong>2. 3D-Druck in der Zahnmedizin</strong></p>



<p>Der 3D-Druck revolutioniert die zahnärztliche Planung und Herstellung. Mit präzisem 3D-Druck können personalisierte Implantate, Prothesen und andere zahnärztliche Geräte hergestellt werden. Dies macht nicht nur die Planung genauer, sondern bietet den Patienten auch individuelle, maßgeschneiderte Lösungen.</p>



<p><strong>3. Intraorale Kameras und Scanner-Systeme</strong></p>



<p>Intraorale Kameras und Scanner-Systeme ermöglichen es den Zahnärzten, den Mundraum des Patienten detailliert zu untersuchen. Dies führt nicht nur zu präziseren Diagnosen, sondern ermöglicht es den Patienten auch, ihre Probleme zu sehen und zu verstehen. Dies unterstützt Zahnärzte und Patienten bei einer besseren Zusammenarbeit und der Entwicklung von Behandlungsplänen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="600" height="316" src="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2024/02/dental-vr-zahnklinikinungarn.jpg" alt="" class="wp-image-666" srcset="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2024/02/dental-vr-zahnklinikinungarn.jpg 600w, https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2024/02/dental-vr-zahnklinikinungarn-300x158.jpg 300w, https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2024/02/dental-vr-zahnklinikinungarn-390x205.jpg 390w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p><strong>4. Anwendung von Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) in der Zahnmedizin</strong></p>



<p>Die Technologien der virtuellen Realität (VR) und erweiterten Realität (AR) finden zunehmend in zahnärztlichen Praxen Anwendung. Diese ermöglichen es den Patienten, geplante Behandlungen in virtuellen Räumen zu sehen und zu verstehen. Zahnärzte können mithilfe von VR und AR genauere Planungen und Eingriffe durchführen.</p>



<p><strong>5. Digitale Röntgentechnik</strong></p>



<p>Die digitale Röntgentechnik führt zu schnelleren, strahlungsärmeren und leichter teilbaren Bildern. 2D- und 3D-Digitale Röntgenaufnahmen ermöglichen genauere Diagnosen und Behandlungspläne und unterstützen Zahnärzte bei der Entdeckung versteckter Probleme.</p>



<p><strong>Die Rolle der Digitalisierung in der Zahnmedizin</strong></p>



<p>Die Digitalisierung verbessert nicht nur den Ablauf der Behandlungen, sondern bietet den Patienten auch ein besseres Erlebnis. Elektronische Gesundheitsakten, Online-Konsultationen und andere digitale Werkzeuge ermöglichen es den Patienten, ihre zahnärztliche Gesundheit leichter zu verfolgen und zu steuern.</p>



<p>Zusammenfassend fördern die kontinuierlichen Innovationen in der Zahnmedizin und die Digitalisierung effizientere, komfortablere und individuellere zahnärztliche Versorgung. Diese Entwicklungen helfen nicht nur den Zahnärzten, sondern auch den Patienten bei modernen zahnärztlichen Behandlungen. In der Zukunft können weitere revolutionäre Veränderungen erwartet werden, die die Effizienz und Qualität der zahnärztlichen Versorgung weiter steigern.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kaugummikauen ist Kariesprävention</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zahnkliniker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 18:38:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktulaitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Kaugummi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zuckerfreie Zahnpflegekaugummis als Prophylaxe-Hilfe für zwischendurch Ob unterwegs, im Büro oder in der Schule: Wenn nach dem Essen keine Zahnbürste</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-background has-medium-font-size has-pale-cyan-blue-background-color">Zuckerfreie Zahnpflegekaugummis als Prophylaxe-Hilfe für zwischendurch</p>



<p>Ob unterwegs, im Büro oder in der Schule: Wenn nach dem Essen keine Zahnbürste zum Zähneputzen zur Hand ist, kann das Kauen von Zahnpflegekaugummis eine Alternative sein. Der Kaugummi sollte direkt nach dem Essen für ungefähr 15 bis 20 Minuten gekaut werden.</p>



<p>Die richtige Wahl des Kaugummis ist Voraussetzung für die Prophylaxe für zwischendurch. Zahnpflegekaugummis sind zuckerfrei und regen den Speichelfluss an, der Zähne und Zahnfleisch umspült und den pH-Wert in der Mundhöhle neutralisiert. Das bedeutet, dass die Säuren, die die Zähne angreifen, aus dem Mund gespült werden.</p>



<p><strong>﻿Wieso Kaugummikauen außerdem gut für Sie ist</strong></p>



<ul><li>Stressabbau durch Entspannung der Kiefermuskeln</li><li> Förderung der Darmaktivität</li><li> Erhöhung der Stoffwechselrate</li><li> Druckausgleich beim Fliegen</li></ul>



<p><strong>Diese Risiken sollten Sie kennen</strong><br> Wer häufig Kaugummi kaut, kann Kiefermuskeln und Kiefergelenke überstrapazieren. Dies macht sich durch Knacken im Kiefer beim Kauen bemerkbar. In größeren Mengen kann zu viel Kaugummi durch den enthaltenen Zuckeraustauschstoff Sorbit abführend wirken.</p>



<p><strong>Kaugummikauen ersetzt Zähneputzen nicht</strong><br> Mechanisch gereinigt werden beim Kauen lediglich die Kauflächen der Zähne. Daher kann das Kauen von Zahnpflegekaugummis immer nur ein zusätzlicher Beitrag zur Mundgesundheit neben dem Zähneputzen sein. Denn die wichtige mechanische Reinigung aller Zahnflächen und des Zahnfleisches kann nur durch den regelmäßigen Einsatz von Zahnbürste und Zahnseide effizient erreicht werden. Wenn die Möglichkeit zum Zähneputzen nach dem Essen besteht, ist dies dem Kaugummikauen immer vorzuziehen. Wer beim Kaugummikauen merkt, dass der Kiefer schmerzt oder knackst, sollte zunächst damit aufhören und beim nächsten Zahnarztbesuch um Rat fragen.</p>



<p class="has-small-font-size">Quelle:  <br><a href="https://www.zahn.de/zahn/web.nsf/id/pa_kaugummikauen_ist_kariespraevention.html">https://www.zahn.de/zahn/web.nsf/id/pa_kaugummikauen_ist_kariespraevention.html</a> </p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Erfinder der modernen Zahnpasta und der Zahnpastatube</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zahnkliniker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2024 19:38:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktulaitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnpasta]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnpastatube]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der amerikanische Zahnarzt Dr. Washington Wentworth Sheffield (1827 bis 1897) erfand die moderne Zahnpasta und – zusammen mit seinem Sohn</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zahnklinikinungarn.hu/aktualitaten/der-erfinder-der-modernen-zahnpasta-und-der-zahnpastatube/">Der Erfinder der modernen Zahnpasta und der Zahnpastatube</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zahnklinikinungarn.hu">Zahnklinik in Ungarn</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="220" height="252" src="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/03/Figure_1_-_Photo_of_Dr_WW_Sheffield.png" alt="" class="wp-image-590"/></figure>



<p>Der amerikanische Zahnarzt <strong>Dr. Washington Wentworth Sheffield (1827 bis 1897) erfand die moderne Zahnpasta</strong> und – zusammen mit seinem Sohn – auch die Zahnpastatube. </p>



<p>Dr. Washington Wentworth Sheffield wurde am 23. April 1827 in North Stonington, Connecticut, geboren. Nach seiner Ausbildung wurde er einer der erfolgreichsten Zahnärzte und Kieferchirurgen in den Vereinigten Staaten. Auch sein Sohn Lucius Tracey Sheffield (1854 bis 1901) studierte wie sein Vater Zahnheilkunde und Kieferchirurgie. Lucius machte in Paris eine wegweisende Entdeckung: Am Fluss Seine beobachtete er, wie Freilichtmaler Quetschtuben mit Schraubverschluss zur Aufbewahrung ihrer Farben verwendeten. Ihm kam die Idee, dass sich Tuben auch für die von seinem Vater entwickelte Zahncreme eignen könnten, um die Creme wirkungsvoll zu präsentieren, geschützt aufzubewahren und hygienisch auf  Zahnbürsten zu verteilen. Die von seinem Vater Mitte der 1870er-Jahre konzipierte fertig angerührte Zahncreme „Créme Angélique Dentifrice“ enthielt Minzextrakte, die einen angenehmen Geschmack im Mund hinterließen. Das schmeckte seinen Patienten so gut, dass Sheffield 1880 seine eigene Produktionsfirma gründete. </p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image"><a href="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/03/zahnklinik-in-ungarn-zahnpaste2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="465" height="679" data-id="591" src="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/03/zahnklinik-in-ungarn-zahnpaste2.jpg" alt="" class="wp-image-591" srcset="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/03/zahnklinik-in-ungarn-zahnpaste2.jpg 465w, https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/03/zahnklinik-in-ungarn-zahnpaste2-205x300.jpg 205w" sizes="(max-width: 465px) 100vw, 465px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/03/zahnklinik-in-ungarn-zahnpaste3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="804" height="1024" data-id="592" src="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/03/zahnklinik-in-ungarn-zahnpaste3-804x1024.jpg" alt="" class="wp-image-592" srcset="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/03/zahnklinik-in-ungarn-zahnpaste3.jpg 804w, https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/03/zahnklinik-in-ungarn-zahnpaste3-235x300.jpg 235w, https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/03/zahnklinik-in-ungarn-zahnpaste3-768x978.jpg 768w" sizes="(max-width: 804px) 100vw, 804px" /></a></figure>
</figure>



<p>1880
entwickelte er eine neue Formel: „Dr. Sheffield‘s Créme Angélique Dentifrice“,
die noch heute produziert wird. Anfangs erwarb die Sheffield Dentifrice Company
noch Tuben, um die Zahnpasta zu verpacken. Ab 1892 begann das Unternehmen mit
der Herstellung eigener Tuben. Ab 1896 verkaufte Colgate &amp; Company eine </p>



<p>Zahncreme,
die Sheffields fertige Zahnpasta nachahmte und ebenfalls in Tuben verkauft
wurde. Übrigens: Wieder gut zehn Jahre später verkaufte ein Apotheker aus
Sachsen, Dr. Ottomar Heinsius von Mayenburg, seine in Metalltuben abgefüllte spezielleZahncreme
als Weltneuheit: Die Marke Chlorodont war geboren und entwickelte sich höchst
erfolgreich. Nach Vater und Sohn Sheffield hingegen muss man im
deutschsprachigen Raum schon sehr suchen, sie gehören eher zu den „Hidden
Figures“ der Geschichte der Zahnmedizin.</p>



<p class="has-text-align-center has-medium-font-size">ERFINDUNG
DER VERSCHLIESSBAREN TUBE</p>



<p class="has-very-light-gray-background-color has-background">Mit dieser
Erfindung hatte die Schweinsblase ausgedient. Der amerikanische Maler John
Goffe Rand erfand vor über 175 Jahren eine praktische Farbenverpackung aus
Blei: Metall wurde unter eine Handpresse gelegt, gewickelt und mit einem
Gewinde versehen. Fertig war die Tube und Rand erhielt ein Patent. Die Tube
half nicht nur den impressionistischen Freiluftmalern, ihre malfertigen Farben
zu verschließen, wenn sie
unterwegs waren, sondern auch der Zahngesundheit: Schon um 1830 füllten
Apotheker Zahncreme in Zinntuben, die allerdings kein Gewinde hatten. 1892 begann der
Zahnarzt Dr. Washington Wentworth Sheffield, Zahncremetuben mit
Schraubverschluss zu verkaufen. Etwa ab 1920 bestanden die meisten Tuben aus Aluminium. In den 50er-Jahren kamen die ersten Kunststofftuben auf den Markt, die sich beim Ausdrücken nicht verformten.</p>



<p><em>QUELLE: Zeit für die Zähne</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wurzelbehandlung- Wir räumen mit Vorurteilen auf</title>
		<link>https://zahnklinikinungarn.hu/aktualitaten/wurzelbehandlung-wir-raeumen-mit-vorurteilen-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wurzelbehandlung-wir-raeumen-mit-vorurteilen-auf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[zahnkliniker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 19:39:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktulaitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Wurzelbehandlung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich handelt es sich um falsche Vorstellungen aus einer mittlerweile fernen Vergangenheit, aber viele Zahnarztpatienten plagt die Sorge, bei der</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zahnklinikinungarn.hu/aktualitaten/wurzelbehandlung-wir-raeumen-mit-vorurteilen-auf/">Wurzelbehandlung- Wir räumen mit Vorurteilen auf</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zahnklinikinungarn.hu">Zahnklinik in Ungarn</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eigentlich handelt es sich um falsche Vorstellungen aus einer mittlerweile fernen Vergangenheit, aber viele Zahnarztpatienten plagt die Sorge, bei der Wurzelbehandlung (Wurzelkanalbehandlung, wissenschaftlich „Endodontie“) handele es sich um etwas ganz Schreckliches. </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="418" src="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/02/Root-canal-1024x418.jpg" alt="" class="wp-image-573" srcset="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/02/Root-canal.jpg 1024w, https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/02/Root-canal-300x122.jpg 300w, https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/02/Root-canal-768x313.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>Eine Wurzelbehandlung tut weh</strong> <br> Die Wahrheit ist: <br> Durch die heute verwendeten lokalen Betäubungsmittel und speziellen hochfeinen Instrumente lässt sich die Behandlung schmerzfrei durchführen. Danach kann es für wenige Tage zu einer Bissempfindlichkeit kommen. Wenn notwendig, verschreibt der Zahnarzt ein Schmerzmittel.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="338" src="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/02/zahnklinik-in-ungarn-wurzelbehandlung-picture2.jpg" alt="" class="wp-image-574" srcset="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/02/zahnklinik-in-ungarn-wurzelbehandlung-picture2.jpg 600w, https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2019/02/zahnklinik-in-ungarn-wurzelbehandlung-picture2-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p><strong>Wurzelbehandelte Zähne zerbrechen häufig </strong><br> Die Wahrheit ist: <br> Eine Wurzelbehandlung wird meist wegen einer tief reichenden Karies notwendig. Dadurch ist die Zahnkrone in der Regel stark geschädigt. Dazu kommt es während der Behandlung zu einem gewissen Verlust an Zahnsubstanz. Wenn der Zahn aus diesen Gründen nicht mehr stabil genug ist, schützt der Zahnarzt den Zahn mit einer Krone.</p>



<p><strong>Bei der Wurzelkanalbehandlung wird die Wurzel gezogen:</strong><br> Die Wahrheit ist: <br> Es wird lediglich das Innere der Wurzel behandelt, die Wurzel als solche bleibt erhalten. </p>



<p><strong>Wurzelbehandelte Zähne stellen eine Gefahr dar </strong><br> Ganz im Gegenteil: <br> Gerade nicht behandelte Entzündungen der Zahnwurzel stellen eine Infektionsquelle im Körper dar, sogar wenn der Zahn völlig schmerzfrei ist. Sobald die behandelten Wurzelkanäle entzündungsfrei sind, verschließt der Zahnarzt die Wurzel mit einem speziellen Füllmaterial. Dazu stehen heute verschiedene Materialien zur Verfügung, denen gemeinsam ist, dass sie biologisch gut verträglich sind und den Wurzelkanal hermetisch gegen erneutes Eindringen von Bakterien verschließen.</p>



<p><strong>Implantate sind besser als eine Wurzelkanalbehandlung</strong><br> Die Wahrheit ist:<br> Die Rettung des natürlichen Zahns ist in den meisten Fällen dem künstlichen Ersatz vorzuziehen. Nach einer erfolgreichen Wurzelkanalbehandlung bleiben Kaugefühl und Kauleistung unverändert. Vergleicht man Implantate und wurzelbehandelte Zähne, ergibt sich für beide nach fünf bis zehn Jahren eine „Überlebensrate“ von weit über 90 Prozent.</p>



<p><strong>Wurzelkanalbehandlungen sind unbezahlbar </strong><br> Die Wahrheit ist: <br> In einer Vielzahl von Fällen übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten einer <br> Wurzelkanalbehandlung, in anderen muss der Patient einen Eigenanteil bezahlen oder die <br> Kosten der Behandlung übernehmen. Die Kosten liegen in der Regel deutlich unter denen einer Versorgung mit einem Zahnimplantat und hängen von der Krankenversicherung, vom <br> (Zeit-) Aufwand der Behandlung und dem Einsatz moderner technischer Mittel ab. </p>



<p><strong>Röntgen beim Zahnarzt bedeutet eine hohe Strahlenbelastung</strong><br> Die Wahrheit ist: <br> Die Strahlenbelastung einer kleinen Zahnröntgenaufnahme liegt weit unter der eines Langstreckenflugs. Sie entspricht etwa dem vierhundertsten Teil der natürlichen Jahresstrahlenbelastung. </p>



<p>Quelle: Zeit für die Zähne </p>
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		<title>Eine rätselhafte Patientin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zahnkliniker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 19:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktulaitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guck mir auf die Zähne, Doktor Eine 68-jährige Japanerin fällt in Ohnmacht. Im Krankenhaus finden Ärzte schnell Erklärungen für die</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Guck mir auf die Zähne, Doktor</h4>
<p><strong>Eine 68-jährige Japanerin fällt in Ohnmacht. Im Krankenhaus finden Ärzte schnell Erklärungen für die Probleme der Frau. Den tatsächlichen Grund aber übersehen sie tagelang.</strong></p>
<p>Anfangs ist der 68-Jährigen nur etwas schwindelig, dann aber verliert sie das Bewusstsein. Mit einem Rettungswagen kommt die Japanerin in die Notaufnahme des örtlichen Krankenhauses in Hokkaido. Die Frau hat eine lange Krankenakte: Sie leidet unter Bluthochdruck, Diabetes und einer chronischen Nierenerkrankung. Einen Monat vor ihrer Einlieferung ist außerdem Appetitlosigkeit hinzugekommen.</p>
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<div id="google_ads_iframe_/6032/spon_dt/gesundheit_1__container__">Als die Ärzte die Patientin untersuchen, geht es ihr schon wieder besser. Sie kann die Augen öffnen, auf Fragen antworten und sich bewegen, wenn die Mediziner sie dazu auffordern. Ihr Blutdruck liegt zu diesem Zeitpunkt bei vorbildlichen 128 zu 75. Allerdings stolpert ihr Herz immer wieder und schlägt ungewöhnlich schnell, schreiben die Ärzte in der Zeitschrift &#8222;Oxford Medical Case Reports&#8220;.</div>
</div>
<p>Die Mediziner bitten die Frau ins Behandlungszimmer, wo sie sie von Kopf bis Fuß durchchecken. Sie betrachten ihre Bindehaut, tasten nach geschwollenen Lymphknoten am Hals, hören ihren Brustkorb ab und inspizieren den Bauch. Alles wirkt gesund. Ein EKG zeigt zwar leichtes Vorhofflimmern, Röntgenaufnahmen der Brust sind jedoch unauffällig. Dasselbe gilt für CT-Aufnahmen des Gehirns und des Oberkörpers.</p>
<p><b>Natriummangel, Übersäuerung, Nierenversagen</b></p>
<p>Die Ärzte nehmen der Patientin Blut ab und bitten sie um eine Urinprobe. Beides schicken sie ins Labor. Erst die Analyse der Flüssigkeiten zeigt, wie stark der Körper der Frau tatsächlich aus dem Takt geraten ist. Im Blut der Japanerin kreist zu wenig Natrium. Fehlt der Stoff, können die Nerven nicht mehr richtig miteinander kommunizieren. Noch gefährlicher ist allerdings ein Hinweis aus dem Urin: Er enthält große Mengen Ketonkörper, die auf einen starken Insulinmangel hinweisen &#8211; und auf eine lebensgefährliche Übersäuerung.</p>
<p>Ohne Insulin können die Zellen keine Glukose aus dem Blut aufnehmen, ihnen fehlt ihr wichtigster Treibstoff. Stattdessen stellen sie ihre Energiegewinnung auf Fette um. Dabei entstehen jedoch größere Mengen an Zwischen- und Abfallprodukten, die den pH-Wert des Bluts absenken. Das wiederum stört zusätzlich die Nerven in Gehirn und Rückenmark. Im Extremfall kommt es zu Desorientierung und Koma.</p>
<p>Doch damit nicht genug. Die Blut- und Urinwerten der Frau zeigen außerdem, dass ihre Nieren nicht mehr richtig arbeiten. In ihrem Blut schwimmen Stoffe, die der Körper eigentlich über den Urin ausscheiden sollte. Dies sei wahrscheinlich Folge des gestörten Diabetes-Stoffwechsels und der chronischen Nierenkrankheit der Frau, schreiben die Mediziner. Sie sind überzeugt, das Problem der Frau gefunden haben.</p>
<p><b>Bessere Werte &#8211; schlechterer Gesundheitszustand</b></p>
<p>Die 68-jährige Japanerin muss im Krankenhaus bleiben, gegen den Natriummangel erhält sie Elektrolyte. Außerdem versorgen die Mediziner sie mit Insulin. Zumindest auf dem Papier erholt sich die Patientin. Ihre Natriumwerte steigen, der Blutzuckerspiegel sinkt und auch ihre Nieren beginnen, wieder zu arbeiten. Auf ihren geistigen Zustand hat das jedoch keine Auswirkungen &#8211; im Gegenteil. Er verschlechtert sich.</p>
<p>Am dritten Tag nach ihrer Ankunft im Krankenhaus kann die Frau zwar noch ihre Augen öffnen, auf Fragen antwortet sie jedoch nur noch mit einzelnen Worten. Außerdem reagiert sie nicht mehr auf Aufforderungen, sich zu bewegen. Auch ihre Atmung hat sich verändert, sie ist schneller geworden, setzt immer wieder aus. Die Zunge der Frau hat sich in den Rachen zurückverlagert, was bei tiefer Bewusstlosigkeit oder aber auch bei Atemaussetzern im Schlaf vorkommt.</p>
<p>Um ihre Atemwege frei zu halten, schieben die Ärzte der Frau eine Hohlsonde in den Rachen. Dabei bemerken sie, dass mehrere Zähne extrem von Karies befallen sind. Die Ärzte verfolgen die Spur erst einmal nicht weiter. Stattdessen tippen sie darauf, dass die Frau unter einer noch nicht diagnostizierten Krankheit von Hirn oder Rückenmark leidet.</p>
<p><b>CT, MRT, Röntgen, keine Hinweise</b></p>
<p>Sie durchleuchten die 68-Jährige ein zweites Mal, fertigen noch einmal CT-Aufnahmen des Gehirns und des Oberkörpers an, röntgen ihren Brustkorb, betrachten das Gehirn der Frau im MRT und untersuchen die Flüssigkeit, die Gehirn und Rückenmark umspült. Nichts deutet auf eine Erkrankung hin. Da die Frau zusätzlich Fieber entwickelt, geben die Ärzte ihr Antibiotika. Allerdings haben sie keine Ahnung, wo der Ursprung der Infektion sitzen könnte.</p>
<p>Am sechsten Tag im Krankenhaus übersteigt die Körpertemperatur der Frau die 38-Grad-Marke deutlich. Nur einem Symptom sind die Mediziner noch nicht nachgegangen, den kaputten Zähnen. Sie rufen einen Zahnarzt. Der Mann findet an 15 Stellen Karies, vier Zähne zieht er direkt. Vor allem am linken, oberen Eckzahn der Frau fließen größere Mengen Eiter ab, das Zahnfleisch ist geschwollen. Der Effekt der Behandlung gleicht einer Wunderheilung. Schon am nächsten Tag normalisiert sich der mentale Zustand der 68-Jährigen komplett.</p>
<div class="spArticleContent">
<div id="js-article-column" class="column-both-center">
<div class="article-section clearfix" data-sponlytics-area="box-article">
<p>Der Karies scheint eine extrem starke Entzündung ausgelöst zu haben, schlussfolgern die Mediziner. Im Eiter stoßen sie außerdem auf einen weit verbreiteten Erreger, einen nicht resistenten Staphylococcus Aureus. Bei Patienten, die wie die Frau unter Vorerkrankungen leiden, können Zahnerkrankungen enorme Folgen haben, schreiben die Ärzte in ihrem Fazit &#8211; und schlussfolgern zerknirscht: Sie hätten viel früher einen Zahnarzt zu Rate ziehen sollen. Es seien aber auch nur sehr wenige Fälle bekannt, bei denen sich Bakterien aus einer verborgenen Wunde im Mund verbreiten konnten.</p>
<p>Für die 68-Jährige geht alles gut aus. Knapp zwei Wochen lang muss die Frau noch Antibiotika schlucken, am 23. Tag nach ihrer Einlieferung kann sie das Krankenhaus wieder verlassen. Sie hat sich komplett erholt.</p>
</div>
</div>
</div>
<div class="column-both">
<div class="module-box home-link-box">Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/ein-raetselhafter-patient-schau-mir-auf-die-zaehne-doktor-a-1234556.html">http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/ein-raetselhafter-patient-schau-mir-auf-die-zaehne-doktor-a-1234556.html</a></div>
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		<title>Weisheitszähne – Ziehen oder nicht?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zahnkliniker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2023 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktulaitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weisheitszähne, die medizinisch als dritte Molaren bezeichnet werden, brechen im Vergleich zu den anderen Zähnen im Gebiss sehr spät durch</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zahnklinikinungarn.hu/aktualitaten/weisheitszaehne-ziehen-oder-nicht/">Weisheitszähne – Ziehen oder nicht?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zahnklinikinungarn.hu">Zahnklinik in Ungarn</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Weisheitszähne, die medizinisch als dritte Molaren bezeichnet werden, brechen im Vergleich zu den anderen Zähnen im Gebiss sehr spät durch das Zahnfleisch. Häufig machen sich die sogenannten Achter erst im Erwachsenenalter bemerkbar und können mit Beschwerden verbunden sein.</em></p>
<p>Ist es demnach ratsam, um Schmerzen zu vermeiden, gesunde Weisheitszähne vorsorglich zu entfernen? Oder sollte man diese so lange belassen, bis sie Schmerzen verursachen?</p>
<h2><strong>Evolutionstheoretischer Hintergrund</strong></h2>
<p>Im Rahmen der Evolution haben sich Kiefer und Gebiss des Menschen so weit zurück gebildet, dass für die Weisheitszähne oftmals nicht ausreichend Platz ist – die Disproportion zwischen Kiefergröße und Zahnanzahl kann negative gesundheitliche Folgen haben.</p>
<h2><strong>Symptome</strong></h2>
<p>Schmerzen können enstehen, wenn ein Weisheitszahn quer oder waagerecht im Kiefer wächst oder dieser – aufgrund des Platzmangels – beim Durchbrechen des Zahnfleisches die Nachbarzähne so sehr verschiebt, dass es durch den Druckaufbau auf die komplette Zahnreihe zu schräg stehenden Frontzähnen kommt. Benachbarte Zähne können insofern auch gefährdet sein, wenn sich deren Zahnwurzel aufgrund der Verdrängung entzündet oder auflöst, sodass ein eigentlich gesunder Nachbarzahn gezogen werden muss.</p>
<p>Des weiteren kann es vorkommen, dass ein Weisheitszahn nur zum Teil durchbrochen und stellenweise vom Zahnfleisch bedeckt ist; sogenannte Schleimhauttaschen entstehen, auf denen sich Speisereste und bakterielle Beläge festsetzen können. Zum Einen kann es zu Karies kommen, zum Anderen ist eine Zahnfleischentzündung bishin zu einer Abszess- oder Phlegmonenbildung möglich.</p>
<p>Ist aus diesem Grund die Tendenz zur vorsorlichen Zahnentfernung gegeben?</p>
<h2><strong>Symptomfreie Weisheitszähne ziehen lassen? – Es gibt keine wissenschaftliche Beweisgrundlage</strong></h2>
<p>Der Vorstand der Internationalen Gesellschaft für Ganzheitliche Zahnmedizin in Mannheim klärt darüber auf, dass keine allgemeinen Regeln existieren würden, ob Weisheitszähne entfernt werden müssen oder nicht.</p>
<p>Die neue Leitlinie „Operative Entfernung von Weisheitszähnen“ aus dem Jahr 2012 tendiert allerdings zu einer „präventiven Zahnziehung“, obwohl bislang keinerlei wissenschaftliche Beweisgrundlage zur generellen Entfernung von symptomfreien Weisheitszähnen vorhanden ist.<br />
In der Leitlinie wird dieser Standpunkt damit begründet, dass Weisheitszähne dazu prädistiniert sind, zu 60 Prozent gesundheiliche Beschwerden zu verursachen und die Nachbarzähne befallen.</p>
<p>Eine ausführliche Studie „Belassen“ verglichen mit „Entfernen“ eines Weisheitszahns sei bisher noch nicht durchgeführt worden, was die Entscheidung erschwerlich macht – in der Regel handelt man erfahrungsgemäß und letztendlich sollte die Entscheidung nicht pauschalisiert werden, sondern individuell vom Einzelfall sowie dem Gesundheitszustand des Patienten abhängig gemacht werden.</p>
<p>Eine Röntgenuntersuchung des Kiefers kann Gewissheit geben: Der Zahnarzt kann feststellen, ob sich Weisheitszähne voraussichtlich normal entwickeln können oder ob ein eventueller Platzmangel vorherrscht, der dazu führen kann, dass krankhafte Veränderungen zu erwarten sind.<br />
Passen die Weisheitszähne voraussichtlich gut in die vorhandene Zahnreihe, dann kann in der Regel von einer Operation abgesehen werden, denn letztendlich sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass jede Operation Komplikationen mit sich bringen kann.</p>
<p>Quelle: https://www.apomio.de/blog/weisheitszaehne-ziehen-oder-nicht</p>
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		<title>Hilfe und Ursachen: Wenn Lebensmittel an den Zähnen schmerzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zahnkliniker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 21:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktulaitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Zähne]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal reicht etwas Süßes, wie ein Stückchen Schokolade, und schon empfindet man einen ziehenden Zahnschmerz. Oftmals kann der Schmerz nicht lokalisierbar sein und gefühlt alle Zähne betreffen. Woran liegt das? Ist Karies dafür verantwortlich? Schuld daran können womöglich ungeschützte Zahnhälse sein. Im folgenden Beitrag erfahren sie mehr.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zahnklinikinungarn.hu/aktualitaten/hilfe-und-ursachen-wenn-lebensmittel-an-den-zaehnen-schmerzen/">Hilfe und Ursachen: Wenn Lebensmittel an den Zähnen schmerzen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zahnklinikinungarn.hu">Zahnklinik in Ungarn</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="post-detail__content">
<p><em>Manchmal reicht etwas Süßes, wie ein Stückchen Schokolade, und schon empfindet man einen ziehenden Zahnschmerz. Oftmals kann der Schmerz nicht lokalisierbar sein und gefühlt alle Zähne betreffen. Woran liegt das? Ist Karies dafür verantwortlich? Schuld daran können womöglich ungeschützte Zahnhälse sein. Im folgenden Beitrag erfahren sie mehr.</em></p>
<h2><strong>Zahnschmerzen beim Essen</strong></h2>
<p>Unsere Zähne sind schützend ummantelt von einer dicken Schmelzschicht, auch natürlicher Zahnschmelz genannt. Ein Teil des Zahns, welcher sich im Zahnfleisch befindet, besitzt keine Schmelzschicht, da das umgebene Zahnfleischgewebe diesen Teil des Zahns schützt – zieht sich das Zahnfleisch aus verschiedenen Gründen allerdings zurück, liegen empfindliche Stellen des Zahnes ohne Schutzmantel frei vor. Bei besonders kalter, heißer oder saurer Nahrung oder Süßem erfahren wir dann einen sehr stechenden Schmerz im Mundraum. Der Grund: der freiliegende Zahnhals ist von kleinsten Röhren durchzogen, in diese kleinen „Gänge“ gelangen dann kalte Getränke, heiße Suppen oder im Speichel aufgelöste Süßigkeiten direkt an den Nerv im Inneren des Zahns. Die starken Reize werden in Schmerzimpulse umgewandelt und an das Gehirn weitergeleitet: Wir empfinden es dann als schmerzhaft.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-447" src="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2018/03/Lebensmittel-an-den-Zähnen-schmerzen-Zahnklinik-in-Ungarn-300x149.jpeg" alt="Lebensmittel an den Zähnen schmerzen - Zahnklinik in Ungarn" width="300" height="149" srcset="https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2018/03/Lebensmittel-an-den-Zähnen-schmerzen-Zahnklinik-in-Ungarn-300x149.jpeg 300w, https://zahnklinikinungarn.hu/wp-content/uploads/2018/03/Lebensmittel-an-den-Zähnen-schmerzen-Zahnklinik-in-Ungarn.jpeg 748w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h2><strong>Entzündungen im Mundraum und deren Folgen</strong></h2>
<p>Das Zahnfleischgewebe, in welchem die Zähne sitzen und einen festen Halt haben, kann sich zurückbilden – meist schrumpft das Zahnfleisch, weil es über einen längeren Zeitraum entzündet ist. Die Entzündung kann schnell zustande kommen, beispielsweise dadurch, dass die Zähne und besonders die Zahnzwischenräume nicht ausreichend geputzt wurden. Am Zahnsaum lagern sich folglich Nahrungsreste und Bakterien ab: ein heller Belag wird sichtbar. Sofern dieser Belag nicht entfernt wird, kann es zu einer Einnistung von Mikroben in den Spalt zwischen Zahnfleisch und Zahn kommen, sodass sich das Zahnfleischgewebe entzündet und sich farblich von rosarot in ein dunkelrot verändert und zudem auch anschwellen kann. Durch die Schwellung löst sich das Gewebe vom Zahnhals ab, die Bakterien rutschen nach und die Zahnfleischentzündung schreitet voran, sodass sich das Zahnfleisch noch weiter zurückbildet. Irgendwann können die Zahnhälse komplett frei liegen und eine Parodontitis wird diagnostiziert.</p>
<h2><strong>Heftiges Zähneputzen ist schädlich</strong></h2>
<p>Der Prozess einer Parodontitis ist fortschreitend, sofern dieser unbehandelt bleibt: sogar Kieferknochen und Haltefasern des Zahns können dann schrumpfen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt gibt es schließlich keinerlei Halt mehr für den Zahn, sodass dieser wacklig wird und leider auch ausfallen kann. Bei einer bestehenden unbehandelten Parodontitis ist in der Regel dann nicht nur ein Zahn betroffen, sondern eine Vielzahl von Zähnen im Mundraum.</p>
<p>Aber nicht nur eine Parodontitis ist für freiliegende Zahnhälse verantwortlich: auch schief liegende Zähne, deren Zahnzwischenräume weder mit einer Zahnbürste noch Zahnseide gereinigt werden können, laufen Gefahr, dass sich an dieser Stelle allmählich das Zahnfleisch zurückbildet bzw. schrumpft. Weitere Gründe für freiliegende Zahnhälse sind das falsche Putzen von Zähnen: Heftiges hin und herschrubben, vielleicht zudem auch noch waagerecht, schadet dem Gebiss.</p>
<p>Freiliegende Zahnhälse können durch Einhalten folgender Regeln vermieden werden:</p>
<ul>
<li>kreisende Bewegungen mit der Bürste über die Zähne</li>
<li>die Zahnbürste sollte in einem 45° Winkel gehalten werden, damit die Borsten nicht die Zahnfleischtaschen erreichen können</li>
<li>nicht kräftig auf die Borsten drücken, viel Druck schadet der Zahnoberfläche</li>
<li>putzen Sie Ihre Zähne von rot (Zahnfleisch) nach weiß (Zahn), damit die Borsten der Zahnbürste nicht unter den Zahnfleischsaum gelangen</li>
<li>weiche Zahnbürsten sind Mittel der Wahl: diese können weder das Zahnfleisch verletzen noch den Zahnschmelz abschrubben</li>
<li>Zahnbürsten sollten nicht länger als zwei bis drei Monate verwendet werden, da alte, aufgefaserte und abgebrochene Borsten der Zahnbürste das Zahnfleisch verletzen können</li>
<li>auch nach Erkrankungen sollten Zahnbürsten gewechselt werden, damit Viren / Bakterien nicht daran haften bleiben können</li>
</ul>
<h2><strong>Produkte für schmerzempfindliche Zähne</strong></h2>
<p>Die Werbung verspricht eine Vielzahl von Produkten, die beispielsweise „Zahnschmelz“ durch Zahnpasten auf die Zähne putzen können, um dadurch dem Zahn mehr Schutz zu bieten. Für sehr schmerzempfindliche Zähne sind Produkte mit Kaliumnitrat zu empfehlen: diese Substanz soll in den Zahn eindringen können und sich schützend um den Zahnnerv legen– bisher belegen Studien diesen Prozess nicht, sodass es bisher fraglich ist, ob diese Annahme stimmt.</p>
<p>Sogenannte remineralisierte Dentalgels wie zum Beispiel Elmex Kariesschutz können auch bei empfindlichen Zähnen wirken: Das Gel zur Zahnschmelzhärtung, welches nur in der Apotheke erhältlich ist, wird einmal pro Woche nach dem Zähneputzen für maximal zwei Minuten aufgetragen. Das Gel ist demnach „das Mittel zur Vorbeugung gegen Karies, zur Unterstützung der Behandlung der Initialkaries und zur Behandlung überempfindlicher Zahnhälse“, so die Produktinformation.</p>
<p>Biorepair Zahncremes enthalten als Wirkstoff Zink-Carbonat-Hydroxylapatit; es handelt sich hierbei um eine Substanz, die dem natürlichen Zahnschmelz nachgebildet ist und durch Zähneputzen dieses auf den Zahn „draufgeputzt“ werden kann. Die Wirkung ist folgende: biomimetischen Kristallite, frei von organischen Nebenbestandteilen, verbinden sich beim Zähneputzen mit der Oberflächenstruktur des Zahnschmelzes und können dadurch mikroskopisch kleine Defekte verschließen. Durch tägliches Zähneputzen mit Biorepair, kann die fortschreitende Abnutzung des Zahnschmelzes aufgehoben werden, sodass diese nicht porös und anfällig für Karies werden kann. Die Zähne werden glatt und glänzend. Denn: „der beste Schutz für Zahnschmelz ist Zahnschmelz“ so lautet der Werbespruch von Biorepair. Verschiedene Produkte sind hier erhältlich, unter anderem: der Klassiker, Zahncreme sensitive, Plus Zahnfleisch Schutz oder Zahnmilch.</p>
<h2><strong>Einmal pro Jahr zum Zahnarzt</strong></h2>
<p>Selbst die besten Werbeprodukte für die Zahngesundheit können den Besuch beim Zahnarzt nicht ersetzen. Deshalb wird mindestens einmal pro Jahr – sofern keine Beschwerden vorliegen (ansonsten natürlich mehrmals) – eine Zahnkontrolle bzw. Inspektion der Zähne beim Zahnarzt empfohlen. Nur durch den Zahnarzt können Zahnschäden und Gebissschäden rechtzeitig erkannt und Zähne behandelt werden. Eine Zahnkontrolle bedeutet immer eine Kontrolluntersuchung beim Zahnarzt. Das gilt auch für gesunde Zähne.</p>
<div class="post-detail__social">
<div class="clear"></div>
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</div>
<div class="post-detail__author">
<div class="float--left post-detail__author__description small-12">
<p>Autor: J. EhresmannJudith Ehresmann ist als gelernte Operationstechnische und Chirurgischtechnische Assistentin in einem Krankenhaus beschäftigt. Das Schreiben hat sich immer mehr als Gegengewicht zu ihrem Vollzeitberuf im Gesundheitswesen entwickelt. Vor allem auch als Ausdruck ihres medizinischen Interesses, mit dem Wunsch, dieses auf ihre Mitmenschen zu übertragen. Frau Ehresmann schreibt unter anderem für den Thieme Verlag und ist seit November 2014 auch als Autorin für apomio.de tätig.</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.apomio.de/blog/hilfe-und-ursachen-wenn-lebensmittel-an-den-zaehnen-schmerzen">https://www.apomio.de/blog/hilfe-und-ursachen-wenn-lebensmittel-an-den-zaehnen-schmerzen</a></p>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Arztbesuch als Horrortrip: Iatrophobie und wie man sie überwindet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zahnkliniker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 23:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktulaitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Svenja K. macht immer wieder der Magen zu schaffen, sie leidet schon seit Jahren häufig unter Schmerzen im Oberbauch, Appetitlosigkeit,</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zahnklinikinungarn.hu/aktualitaten/der-arztbesuch-als-horrortrip-iatrophobie-und-wie-man-sie-ueberwindet/">Der Arztbesuch als Horrortrip: Iatrophobie und wie man sie überwindet</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zahnklinikinungarn.hu">Zahnklinik in Ungarn</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Svenja K. macht immer wieder der Magen zu schaffen, sie leidet schon seit Jahren häufig unter Schmerzen im Oberbauch, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Sodbrennen. In der Apotheke hat sie schon ein Vermögen für frei verkäufliche Magenmedikamente gelassen; dort hat man ihr auch schon mehrmals geraten, doch endlich mal zum Arzt zu gehen, um die Ursache für ihre Symptome abklären zu lassen. Und sie weiß ja auch selbst, dass sie sich untersuchen lassen müsste – schließlich könnte ja auch etwas Ernsthaftes hinter ihren ständigen Magenproblemen stecken. Doch einen Allgemeinarzt oder Internisten aufzusuchen – nein, das bringt sie beim besten Willen nicht fertig. Schon beim Gedanken daran zittern ihr die Knie. Lieber lebt sie weiter mit ihren Beschwerden, die sie nicht nur körperlich quälen, sondern auch zunehmend besorgt und unglücklich machen.</em></p>
<p>Svenja K. leidet nicht nur unter Magenproblemen, sondern auch unter einem psychischen Leiden: Iatrophobie. Das heißt, sie hat eine krankhafte Angst davor, zum Arzt zu gehen. Der Begriff setzt sich aus zwei altgriechischen Wörtern zusammen: iatros = Arzt, phóbos = Furcht. Viele Betroffene, die sich mit ihrem eigenen Leiden auseinandersetzen, sprechen salopp auch von „Kittelpanik“. Unter den Iatrophobikern finden sich übrigens mehr Männer als Frauen. Und sehr vielen Betroffenen ist gar nicht klar, dass ihre merkwürdige Panik einen Namen hat und gut behandelt werden kann.</p>
<p>Was auch Svenja K. vielleicht (noch) nicht weiß, ist, dass sie ihre Phobie mit rund zwei Millionen anderen Menschen in Deutschland teilt – das hat eine aktuelle Erhebung des Berufsverbandes der Allgemeinärzte ergeben. Bei den Betroffenen macht sich ihre Panik vor der Begegnung mit einem Arzt durch eines oder mehrere der typischen Symptome bemerkbar: Panikattacken mit Herzrasen, Zittern und Schweißausbrüchen schon beim Gedanken an einen bevorstehenden Praxisbesuch, Übelkeit bis zum Erbrechen im Vorfeld eines Termins beim Arzt. Dabei kann die Angst vor der Untersuchung oder Behandlung im Vordergrund stehen, aber auch Panik vor möglichen Begleiterscheinungen wie Spritzen, Blut oder einer schlimmen Diagnose.</p>
<h2><strong>Die Angst erzeugt Vermeidung – Vermeidung steigert die Angst</strong></h2>
<p>Entsprechend ist das Verhalten, das aus solchen Symptomen folgt: Kontrolluntersuchungen werden ebenso vermieden oder hinausgezögert wie eigentlich notwendige Behandlungen von akuten Beschwerden. Das führt unweigerlich in einen Teufelskreis: Krankheiten werden womöglich verschleppt, die Symptome verschlimmern sich, die Behandlung wird schwieriger und aufwändiger. Das vergrößert wiederum die Angst, das Vermeidungsverhalten hält weiter an. Im schlimmsten Fall geraten Betroffene in lebensbedrohliche Situationen, wenn eine schwere Krankheit bei ihnen nicht rechtzeitig erkannt werden konnte. Ist ein Erscheinen in der Praxis oder im Krankenhaus tatsächlich unumgänglich, so ist die Behandlung oder Untersuchung des Patienten oft nur mit einem Beruhigungsmittel oder einer Narkose möglich. Daneben werden häufig die Beschwerden gegenüber dem Arzt heruntergespielt; sehr bekannt ist außerdem das sogenannte „Weißkittel-Syndrom“: Dabei beeinflusst der Stress eines Arztbesuches sogar den Blutdruck. In der Praxis gemessen, ist der Wert deutlich erhöht – misst man den Blutdruck danach noch einmal zuhause, ist er wieder im ganz normalen Bereich.</p>
<h2><strong>Angst vor dem Zahnarzt – manchmal alles andere als „normal“</strong></h2>
<p>Neben Chirurgen und Gynäkologen sind es vor allem Zahnärzte, die Iatrophobikern größte Angst einjagen. Untersuchungen belegen, dass fast jeder fünfte Deutsche deutliche Angst vor dem nächsten Zahnarzttermin hat. Man geht davon aus, dass es sich bei mindestens der Hälfte davon um ausgeprägte Zahnarztphobiker handelt – die mit teils massiven Folgen leben müssen: Für sie gilt es nicht nur, mitunter heftige Zahnschmerzen länger als nötig zu ertragen. Oft werden die Zähne schadhaft oder fallen aus, Mundgeruch tritt auf. Dann wird die Scham immer größer, viele lachen kaum noch, um ihre Zähne zu verbergen und ziehen sich zunehmend zurück, entwickeln manchmal sogar ausgeprägte soziale Störungen, also weitere Phobien. Außerdem können nicht behandelte Entzündungen im Mundraum chronische Schmerzen im Kiefer- und Kopfbereich verursachen und nicht selten sogar für Herzinfarkte mitverantwortlich sein.</p>
<h2><strong>Nicht jede „Weißkittel-Panik“ ist krankhaft</strong></h2>
<p>Die Panik der Betroffenen geht weit über das „mulmige Gefühl“ hinaus, das die meisten Menschen spätestens angesichts des Zahnarztstuhls und des davor aufgereihten „Bestecks“ überkommt. Erscheint ein Panikpatient mit akuten Schmerzen in der Zahnarztpraxis, ist es häufig extrem schwierig, den Gequälten in seiner Angst überhaupt behandeln zu können. Allerdings zeigen sich inzwischen vor allem Zahnärzte deutlich sensibilisiert für die Nöte ihrer Panikpatienten. Es gibt immer mehr Zahnärzte, die eine Behandlung speziell für diese Personengruppe anbieten: Die Methoden reichen von Hypnose und Meditation über die Anwendung von Lachgas und Akupunktur bis hin zur Vollnarkose. Außerdem sind diese Zahnärzte meist extra geschult für den Umgang mit panischen Menschen; sie sind entsprechend einfühlsam, respektieren den Menschen, der da vor ihnen auf dem Stuhl zittert, und nehmen seine Panik sehr ernst.</p>
<p>Wichtig ist es, die weitgehend „normale“ Angst vor Arztbesuchen von einer Iatrophobie zu unterscheiden. Vor allem wenn es um besonders unangenehme Dinge wie z.B. Magen- oder Darmspiegelungen, Abstriche im Hals, gynäkologische Untersuchungen und Wurzelbehandlungen geht oder um den Verdacht auf eine schwere Erkrankung, fühlen sich viele im Vorfeld des Arzttermins gar nicht gut. Zittern, Schweißausbrüche und Panikgefühle können da durchaus auftreten. Eine echte Phobie liegt allerdings erst dann vor, wenn es der oder die Betroffene beim besten Willen und wider jegliche Vernunft einfach nicht mehr (oder nur mit den oben beschriebenen schlimmen Symptomen) zum Arzt schafft.</p>
<h2><strong>Woher kommt die Angst – und wie kann man ihr vorbeugen?</strong></h2>
<p>Experten glauben, dass die Ursachen für eine ausgeprägte Iatrophobie meist in der Kindheit der Betroffenen zu finden sind. Viele Phobiker berichten von entsprechenden traumatischen, nicht aufgearbeiteten Erfahrungen in der Vergangenheit. Manche mussten etwa erleben, dass nahe Verwandte wegen eines Behandlungsfehlers starben, andere waren als Kinder selbst krank und lagen zum Teil lange Zeit im Krankenhaus; fehlte dann eine vertraute Person an der Seite, fühlten sie sich ausgeliefert und hilflos, sodass sich diese Angst machende Situation fest ins Gedächtnis einbrannte. Auch erst später im Leben können ungute Erlebnisse mit unsensiblen Ärzten, große Schmerzen bei Behandlungen und Untersuchungen oder auch die Scham wegen des eigenen Körpers, vielleicht wegen starken Übergewichts, Ausschlägen oder Entstellungen, den Grundstein für eine Iatrophobie legen.</p>
<p>Mediziner und Psychologen weisen darauf hin, dass es gerade bei Kindern wichtig ist, deren erste Arztbesuche so angenehm wie möglich zu gestalten, um eine spätere Arzt-Panik gar nicht erst entstehen zu lassen. Gerade Kinderärzte achten sehr darauf, während erster Untersuchungen etwa keine Instrumente zu benutzen, die in irgendeiner Form Angst machen könnten oder wehtun. Auch sollten Eltern ihr Kind möglichst nicht erst dann zum Arzt bringen, wenn es krank und damit geschwächt und besonders dünnhäutig ist, sondern schon in gesundem Zustand. Dann kann es sich in Ruhe mit dem Doktor und der Praxisumgebung „anfreunden“ und wird beim nächsten Mal wahrscheinlich schon viel weniger verschreckt in die Sprechstunde kommen.</p>
<p>Sehr empfehlenswert sind außerdem spezialisierte Kinderzahnärzte – sie sind nicht nur gesondert auf die Behandlung von ersten Zähnen geschult, sondern auch darauf, mitunter sehr ängstliche Kinder zu behandeln und ihnen früh ein vertrauensvolles Verhältnis zum Zahnarzt zu vermitteln. Das zahlt sich in jeder Hinsicht aus – nicht nur als Grundstein für die lebenslange Zahngesundheit, sondern auch als Basis für spätere angstfreie Zahnarztbesuche!</p>
<h2><strong>Und wenn es für Angstprävention schon zu spät ist?</strong></h2>
<p>Hat sich die Angst vor dem Arzt erst einmal tief in einem Menschen festgesetzt, hilft in den meisten Fällen nur noch eine Psychotherapie. Mit guten Aussichten: Den meisten Phobikern kann eine Verhaltens- oder Konfrontationstherapie – die in diesen Fällen angezeigte Form der Psychotherapie – ihre Panik zumindest soweit eindämmen, dass sie künftig ohne größere Probleme einen Arzt aufsuchen können.</p>
<p>Allerdings liegt es tragischerweise in der Natur der Sache, dass Menschen mit Panik vor dem Arztbesuch sich sehr schwer tun, zum Psychotherapeuten zu gehen, denn auch in ihm sehen sie ja schließlich einen Arzt. Es braucht dann häufig Unterstützung von einem nahen Menschen, bis sich ein Betroffener entschließt, diesen Schritt zu gehen. In der Behandlung begleiten die Therapeuten ihre Patienten oft bei Arztbesuchen, ihre Gegenwart sowie Entspannungs- und andere Übungen helfen bei der Bewältigung der aufkommenden unangenehmen Gefühle. Es wird behutsam eingeübt, sich Schritt für Schritt den Ängsten zu stellen – und dabei wiederholt zu erleben, dass einen die Angst nicht umbringt oder einen in Ohnmacht fallen lässt, sondern im Gegenteil immer kleiner wird, sobald man ihr nicht mehr aus dem Weg geht. Gleichzeitig werden die eigenen Befürchtungen in der akuten Situation immer wieder überprüft: Schmerzt diese Behandlung tatsächlich so sehr? Verstärkt diese Untersuchung mein Herzrasen tatsächlich, oder wird es sogar noch während der Behandlung ein wenig besser? Natürlich sollten im Rahmen dieser „Übungseinheiten“ ausschließlich behutsame und sensible Ärzte aufgesucht werden; ein Mediziner ohne Empathie könnte leicht einen Rückfall in die altbekannte Panik auslösen.</p>
<h3><strong>Angstfrei zum Arzt? Das ist möglich!</strong></h3>
<p>Wichtig ist vor allem, dass sich Menschen, die unter Iatrophobie leiden, ihres Leidens weder schämen noch es vor anderen dauerhaft verheimlichen. Sie sollten immer daran denken, dass es hierzulande rund zwei Millionen Menschen geht wie ihnen. In Selbsthilfegruppen und Foren im Internet kann man Leidensgenossen treffen, sich austauschen und gegenseitig Zuspruch geben. Viele Therapeuten bieten Hilfe bei diesem speziellen Problem an. Und nicht zuletzt werden sich auch immer mehr Ärzte darüber bewusst, dass nicht wenige Patienten ihre Sensibilität und Behutsamkeit ganz besonders brauchen. Also: Nur Mut auf dem Weg zum angstfreien Arztbesuch!</p>
<p>Autor: Helga Boschitz</p>
<p>Helga Boschitz, Jahrgang 1966, ist freie Journalistin und Texterin, lebt in Nürnberg und gehört seit Januar 2016 zum apomio.de-Team. Nach Studium und Ausbildung arbeitete sie seit Anfang der 1990er-Jahre als Magazinredakteurin und Moderatorin in Hörfunk- und Fernsehredaktionen u.a. beim Südwestrundfunk, Hessischen Rundfunk und Westdeutschen Rundfunk. Medizin- und Verbraucherthemen sind ihr aus ihrer Arbeit für das Magazin ?Schrot und Korn? sowie aus verschiedenen Tätigkeiten als Texterin vertraut.</p>
<p>QUELLE: https://www.apomio.de/blog/der-arztbesuch-als-horrortrip-iatrophobie-und-wie-man-sie-ueberwindet</p>
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		<title>Stiftung Warentest: Diesen Stoff sollte ihre Zahnpasta enthalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[zahnkliniker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 23:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktulaitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal ob preiswert oder teuer - solange Zahnpasta Fluorid enthält, hat Karies nur wenig Chancen. Stiftung Warentest nahm 19 Zahnpasten mit Kräutergeschmack genauer unter die Lupe. 17 davon schnitten sehr gut und gut ab. Zwei mangelhafte Produkte gab es allerdings.</p>
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<p>Egal ob preiswert oder teuer &#8211; solange Zahnpasta Fluorid enthält, hat Karies nur wenig Chancen. Stiftung Warentest nahm 19 Zahnpasten mit Kräutergeschmack genauer unter die Lupe. 17 davon schnitten sehr gut und gut ab. Zwei mangelhafte Produkte gab es allerdings.</p>
</div>
<div class="textBlock">
<ul>
<li><strong>Der Preis bestimmt nicht die Qualität.</strong></li>
<li><strong>Getestete Öko-Zahnpasten enthielten kein Fluorid.</strong></li>
<li><strong>Zinkchlorid hilft besser gegen Zahnfleischentzündungen als Myrrhe.</strong></li>
</ul>
<p>Zahnpasten müssen nicht viel kosten, um wirklich vor Karies zu schützen. Das Geheimnis liegt im Fluoridgehalt. Fluorid ist ein Spurenelement, das dafür sorgt, dass der Zahn verlorengegangene Mineralstoffe zurückbekommt. Erwachsene sollten laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung 3,8 Milligramm Fluorid pro Tag aufnehmen.</p>
<h2>Zwei Minuten Putzen</h2>
<p>Deshalb ist eine Zahnpasta mit Fluorid genau richtig. Sie schützt bei ausreichender Menge vor Karies und härtet den Zahnschmelz. Beachten sollten die Nutzer allerdings, dass die Fluorid-Wirkung erst nach zwei Minuten Putzen eintritt.</p>
<h2>Naturkosmetika schneiden mit „mangelhaft“ ab</h2>
<p>17 geprüfte Zahnpasten erhielten im Punkt &#8222;Kariesprophylaxe durch Fluorid&#8220; von der Stiftung Warentestein „sehr gut“. Lediglich „Yalia“ von Denn&#8217;s Biomarkt und „Logodent“ von Daily care fallen in diesem wichtigsten Prüfungsbereich mit einem „mangelhaft“ durch. Die Biomarken enthalten kein Fluorid. Dementsprechend bekommen sie auch eine mangelhafte Endnote.</p>
<p>Doch nicht alle Naturkosmetika verzichten auf das Spurenelement: „Alverde“ von dm drogeriemarkt etwa beinhaltet das Spurenelement und schützt daher auch zuverlässig gegen Karies.</p>
<h2>Zahnpasta sollte nicht in Kinderhände geraten</h2>
<p>Zu viel Fluorid kann allerdings auch schädlich sein. Vor allem für Kinder: So sollte zum Beispiel ein Sechsjähriger mit 20 Kilogramm Körpergewicht keinesfalls eine Tube Erwachsenen-Zahnpasta in die Finger bekommen. Verschluckt er größere Mengen davon, drohen ihm Vergiftungserscheinungen.</p>
<p>Für Erwachsene ist das Risiko dagegen gleich null. Die tödliche Menge liegt bei 3.500 Milligramm Fluorid pro Tag. Eine Tube mit 75 Milliliter beinhaltet lediglich 112 Milligramm Fluorid.</p>
<h2>Frischer Atem dank Kräutern?</h2>
<p>Kräuter helfen gegen Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut &#8211; das ist wissenschaftlich erwiesen. Tatsächlich enthalten die getesteten Zahnpasten nur geringe Kräutermengen. Die Hersteller geben auch nicht an, wie viel genau von ihnen in den Produkten steckt.</p>
<p>Kräuter können zwar Entzündungen lindern, wirken aber nicht alle gleich effektiv. Die viel gepriesene Myrrhe hilft zum Beispiel bei Zahnfleischentzündungen deutlich weniger als Zinkchlorid.</p>
<p>Atemfrische dank ätherischer Öle konnten die Tester allerdings nicht nachweisen. Daher bleibt es jedem Nutzer selber überlassen, ob er lieber eine Zahnpasta mit oder eine ohne benutzt.</p>
<h2>Der Testsieger: Rundum-Schutz</h2>
<p>Gegen Zahnverfärbungen hilft „Theramed Complete Plus“ am besten. Die Zahnpasta schneidet auch insgesamt als Testsieger ab, weil sie die Zahnoberfläche kräftig abschmiergelt und gleichzeitig sehr gut gegen Karies hilft. Mit 1,09 Euro pro Tube liegt sie preislich im Mittelfeld.</p>
<p>Die günstige Variante mit hoher Kraft gegen Verfärbungen ist „Diadent“ von Netto Marken-Discount. Sie kostet gerade mal 36 Cent.</p>
<p>Für sensible Zahnhälse ist die sehr gute „Dental“ von Kaufland/K-Classic geradezu perfekt. Sie kostet auch nur 36 Cent.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Insgesamt brauchen sich die fleißigen Putzer keine Sorgen machen. Bis auf „Yalia“ und „Logodent“ schneiden alle Pasten sehr gut oder gut ab. Die vollständigen Ergebnisse finden Sie hieroder in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift &#8222;test&#8220;.</p>
</div>
<p>QUELLE: <a href="https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zaehne/vorbeugung/pflege/19-produkte-im-test-stiftung-warentest-diesen-stoff-sollte-ihre-zahnpasta-enthalten_id_4632997.html">https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zaehne/vorbeugung/pflege/19-produkte-im-test-stiftung-warentest-diesen-stoff-sollte-ihre-zahnpasta-enthalten_id_4632997.html</a></p>
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<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://zahnklinikinungarn.hu/aktualitaten/stiftung-warentest-diesen-stoff-sollte-ihre-zahnpasta-enthalten/">Stiftung Warentest: Diesen Stoff sollte ihre Zahnpasta enthalten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://zahnklinikinungarn.hu">Zahnklinik in Ungarn</a>.</p>
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